Überblick und Fragestellungen der Studie

Schlagwörter: Angsttheorien Erregung Angstkontrollmechanismen Angst Geschlechtsspezifik

Vor dem Hintergrund der kognitiven Angsttheorien geht die vorliegende Untersuchung den Fragen nach,

Die Konzeption des zeitlichen Verlaufs der Punkte bei der subjektiven Einschätzung der physiologischen Erregung erfolgte in enger Anlehnung an die Untersuchungen von EPSTEIN & FENZ (1965), FENZ & EPSTEIN (1967) und KARGE (1993) an Sportfallschirmspringern.

Die vorliegende Untersuchung wurde an einer Stichprobe von 26 weiblichen und 84 männlichen Sporttauchern mit unterschiedlichen Erfahrenheitsgraden durchgeführt.

Im ersten Teil der Untersuchung wird die subjektive Einschätzung der physiologischen Erregung in Abhängigkeit zu Geschlecht und Erfahrenheitsgrad untersucht.

Im zweiten Teil der Untersuchung soll versucht werden, aufgrund der gewonnenen empirischen Daten, Aussagen darüber zu treffen, welche Rolle Angst beim Sporttauchen spielt und welche Angsthemm- und Angstkontrollmechanismen dabei eine Rolle spielen.

Desweiteren sollen eventuelle Zusammenhänge zwischen beiden Teilen aufgezeigt werden.

Navigation
Hat Angst eine Geschlechtsspezifik?

Faktoren können während der Entwicklung eines Individuums
Einfluß auf die Ausprägung von Angst

Methode der Untersuchung

Die Versuchspersonen bekamen den Fragebogen bei Veranstaltungen
der jeweiligen Tauchklubs vorgelegt

Vorherige Nächste Hoch Titel Inhalt Index