Streß

Schlagwörter: Angst Reizkonstellation Belastungsreaktion Mißerfolgsdrohungen Drohung

Will man "Streß" und "Angst" determinieren, stößt man unweigerlich auf eine Vielzahl von Begriffen, mit denen man "Streß" definieren kann. Die Vorstellungen kreisen um objektive wie subjektive Konzeptionen von Anforderung, Beanspruchung, Belastung, Überforderung und Überlastung, die sich hinsichtlich ihrer jeweiligen inhaltlichen Bedeutung nur schwer differenzieren lassen.

Zur besseren begrifflichen Differenzierung zwischen belastender, (z.B. emotionsauslösender) Reizkonstellation und Belastungsreaktion, etwa ausgelöster Angstemotion, bezeichnet KRONE (1975) die entsprechende Reizkonstellation als Streß und die im Einzelnen analysierbaren belastenden, (beispielsweise angstinduzierenden) Reizaspekte als "Stressoren". Streß bezieht sich also auf die objektiven Reizeigenschaften einer Situation, die in einem Individuum Angst auslöst. Nach bisherigen Untersuchungen haben sich als Angstauslöser bzw. Stressoren sowohl Lärm und Schmerz, als auch die psychologischen Stressoren wie Mißerfolgsdrohungen sowie Drohung vor sozialer Abwertung bewiesen.

Navigation
Angst und Angstverarbeitung beim Tauchen

Tauchen, Tauchausbildung, Tauchpsychologie, Psychologie, Angst, Stress, Stressmanagment, Emotion

Einschätzung der physiologischen Erregung

Erregung bis zum Zeitpunkt "Beim Auftauchen" auszumachen
und das ohne den Peak zum Zeitpunkt "Am Tauchplatz".

Vorherige Nächste Hoch Titel Inhalt Index