Exkurs zum Sporttauchen

Wer an Tauchkursen teilnehmen möchte, findet eine große Auswahl unterschiedlicher Verbände, in denen er die faszinierende Sportart erlernen kann. Die Ausbildung vom Anfänger bis hin zum Tauchlehrer baut in Form sogenannter Brevetstufen aufeinander auf. Für den Grundschein absolviert der Anfänger eine Ausbildung in den Fachgebieten Schnorcheln, Gerätetauchen und Verhalten in besonderen Notfällen sowie in der Physik des sich mit der Tauchtiefe ändernden Druckes und der damit verbundenen Auswirkungen auf den Körper. Neben der Theorieausbildung gehören sechs Freiwassertauchgänge zur Ausbildung. Inhalte dieser Tauchgänge sind Übungen wie das Ab- und Aufsetzen der Tauchmaske unter Wasser, das Ab- und Anlegen des Tauchgerätes und das Bergen und Retten von verunglückten Tauchern. Auch das Üben verschiedener Notaufstiege und der Wechselatmung[2] gehören zur Grundausbildung.

Die Grundausbildung wird mit einer theoretischen Prüfung und einem Prüfungstauchgang abgeschlossen.

Besonders interessant sind die "Spezialbrevets", in denen Taucher besondere Tauchfertigkeiten vertiefen können. So kann man sich u.a. im Strömungstauchen, Tieftauchen, Trockentauchen, Bergseetauchen, Höhlentauchen, Wracktauchen und Eistauchen weiterbilden. Es werden Ergänzungskurse zu Themen wie Umwelt, Rettung und Tauchsicherheit angeboten.

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Angst und Angstverarbeitung beim Tauchen

Tauchen, Tauchausbildung, Tauchpsychologie, Psychologie, Angst, Stress, Stressmanagment, Emotion

Einschätzung der physiologischen Erregung

Erregung bis zum Zeitpunkt "Beim Auftauchen" auszumachen
und das ohne den Peak zum Zeitpunkt "Am Tauchplatz".

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