Coping 1-Skala

1. Ich konzentriere mich auf das, was ich als nächstes tue; das heißt auf den nächsten Schritt.

2. Ich denke über das Problem nach, um es besser zu verstehen.

3. Ich versuche, mich abzulenken, indem ich mich der Arbeit oder anderen Aktivitäten zuwende.

6. Ich versuche irgend etwas, auch wenn ich davon überzeugt bin, daß es nichts nützt; nur um überhaupt etwas zu tun.

7. Ich versuche denjenigen, der mir die Probleme macht, anzusprechen und darauf hinzuwirken, daß er seine Haltung ändert.

11. Ich hoffe auf ein Wunder.

12. Ich ergebe mich dem Schicksal, manchmal hat man eben Pech.

13. Ich mache weiter, als wenn gar nichts geschehen wäre.

23. Ich habe das Gefühl, mit den Problemen zu wachsen, und auf diese Weise stärker zu werden.

26. Ich überlege mir ganz genau, was zu tun ist und richte mich dann auch danach.

27. Die erste nützliche Idee, die mir in den Sinn kommt, führe ich aus.

32. Ich versuche erst einmal Abstand zu gewinnen, indem ich eine längere Pause oder einen Urlaub mache.

37. Ich versuche meinen Stolz und mein Selbstwertgefühl aufrecht zu erhalten und reagiere notfalls auch starrköpfig.

39. Ich versuche irgend etwas zu verändern, in der Hoffnung, daß sich die Dinge dann von alleine regeln.

40. Ich neige dazu, anderen Leuten aus dem Weg zu gehen.

41. Ich lasse die Dinge nicht zu sehr an mich heran und weigere mich, zu viel darüber nachzudenken.

44. Ich versuche die Probleme nicht allzu ernst zu nehmen.

48. Ich berücksichtige frühere Erfahrungen und überlege, was ich in ähnlichen Situationen getan habe.

49. Ich weiß recht genau, was zu tun ist und verstärke daher meine Bemühungen, die Dinge ins Lot zu bringen.

50. Ich scheue mich davor zu glauben, was passiert ist.

52. Mir fällt eine Vielzahl verschiedener Lösungen für das Problem ein.

53. Ich nehme es hin, daß man ohnehin nichts tun kann.

55. Ich versuche, mich irgendwie zu ändern.

57. Ich neige zu Tagträumen oder Wunschdenken und male mir aus, was sein wird, wenn ich die Probleme nicht mehr habe.

58. Ich wünsche mir, daß die Probleme sich irgendwie von selbst lösen.

59. Ich male mir aus, wie sich die Dinge von alleine so regeln, wie ich es gerne hätte.

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Angst und Angstverarbeitung beim Tauchen

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Einschätzung der physiologischen Erregung

Erregung bis zum Zeitpunkt "Beim Auftauchen" auszumachen
und das ohne den Peak zum Zeitpunkt "Am Tauchplatz".

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